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Akbar Shahid Ahmed über sein Pressevisum für Israel

Als pakistanischer Journalist in Israel

Essay
Akbar Shahid Ahmed über sein Pressevisum für Israel
Huffpost US

Als erster pakistanischer Journalist erhielt Akbar Shahid Ahmed ein Pressevisum für Israel. Die einschneidenden Erfahrungen möchte er nicht missen – und empfiehlt muslimischen Journalisten, es ihm gleichzutun.

Ich bin Journalist und habe mich auf die amerikanische Außenpolitik in den arabischen Ländern spezialisiert. Dennoch habe ich jahrelang vermieden, über den Nahostkonflikt zu schreiben.

 

Ich könnte es, redete ich mir ein, sowieso nicht richtig machen. Schon mein Name wäre ein Problem, redete ich mir ein, wenn Leser aufgrund meines muslimischen Hintergrunds bestimmte Erwartungen an mich richten würden. Getreu dem Motto: Wer Muslim ist, lehnt doch sicher Israel generell oder vermutlich auch Juden überhaupt ab. Der Gedanke engte mich ein. Noch größer wurde der Druck, wenn ich mir vorstellte, was Leser wohl von mir erwarten würden, würde ich dann auch noch über Ungerechtigkeiten schreiben wollen.

 

Diesen Beklemmungszustand kennen alle Journalisten. Die Angst, nicht genug zu wissen. Die Angst, etwas unter deinem Namen in eine Welt voller Leute zu posaunen, die sich besser mit dem Thema auskennen. Die Angst vor einer Blamage. Die Angst davor, böse Absichten unterstellt zu bekommen. Die Angst vor dem Vorwurf, die Pressefreiheit zu missbrauchen; oder schlimmeres.

 

Seitdem Angriffe auf Journalisten zu einer Art Volkssport geworden sind, scherze ich mit meinen Kollegen immer wieder darüber, entlassen zu werden. Witze, die einen ganz besonderen Beigeschmack haben, wenn deine Aufenthaltsgenehmigung an deinen Arbeitsvertrag gekoppelt ist.

 

Die meisten Auslandskorrespondenten sind weiß. Journalisten wie ich bekommen all diese Dinge hingegen fast nie mit eigenen Augen zu sehen.

 

Im Sommer 2019 hatte mich die Menschenrechtsorganisation B’Tselem eingeladen. Eine Gruppe, die sich vor allem mit der Rolle Israels in den palästinensischen Gebieten der Westbank und im Gazastreifen beschäftigt. Gemeinsam mit einer Delegation europäischer und amerikanischer Journalisten sollte mich die Reise nach Israel und Palästina führen. Was B’Tselem nicht wusste: Dass ich Pakistaner bin und mein Pass auf Seite drei verkündet, weltweit gültig zu sein – nur eben nicht in Israel.

 

Ich bewarb mich dennoch für ein Visum – und habe es samt Presseausweis auch erhalten. Es war der erste Presseausweis, den Israel jemals für einen Pakistaner ausgestellt hat, wie mir Ron Paz vom Pressebüro der Regierung schrieb. Er fügte hinzu: »Hoffentlich stößt du Türen für andere auf.«

 

Viele Israelis und Palästinenser berichten mit Hingabe und Professionalität von der Realität, die sie erleben. Auslandskorrespondenten ergänzen diese Geschichten mit ihren Berichten. Die meisten von ihnen sind weiß. Journalisten wie ich – die aus muslimischen Ländern mit Millionen von Menschen und ohne diplomatische Beziehungen zu Israel stammen – bekommen all diese Dinge hingegen fast nie mit eigenen Augen zu sehen.

 

Was also war von mir zu halten? Braune Haut, ein Mann mit muslimischen Namen, ausgestattet zwar mit offizieller Erlaubnis, aber im Besitz von Dokumenten, die belegen, dass er weder Europäer ist, noch aus dem Nahen Osten stammt.

 

Solch eine Behandlung musste ich danach von keinem Beamten mehr über mich ergehen lassen, weder in Israel selbst noch im Westjordanland.

 

Als ich die israelische Botschaft in Washington betrat, befahl mir das Sicherheitspersonal, die Hose herunterzulassen. Der Metallknopf meiner Jeans sei ein Problem, sagte der Wachmann und fuhr mit einem Metalldetektor mein Bein entlang. So etwas hatte ich noch nie erlebt. Nicht bei der CIA, nicht im Pentagon, nicht im Außenministerium, nicht im Weißen Haus, nicht im Kongress und bei keiner der Dutzend anderen Botschaften, die ich besucht hatte.

 

Zwischen der Aufforderung, meine Hose herunterzulassen und der anschließenden Befragung lag eine halbe Stunde. Erste Frage: »Wollen sie in Israel protestieren?« Dann: »Wissen Sie, dass Ihr Name auf Arabisch ›Der Große Märtyrer‹ bedeutet?« (Die pakistanische Landessprache ist Urdu, nicht Arabisch). Leicht benommen und mit dem Verlangen nach einer Dusche wurde ich in die Konsularabteilung geschoben. Fünf Minuten später folgte der nächste Visums-Anwärter. Ob seine Hose auch einen Metallknopf hatte, konnte ich nicht sehen.

 

Solch eine Behandlung musste ich danach von keinem Beamten mehr über mich ergehen lassen, weder in Israel selbst noch im Westjordanland, das größtenteils von Israel beherrscht wird. Weder auf dem Hin- noch auf dem Rückflug wurde ich am Flughafen festgehalten, nie musste ich mehr als Schuhe oder Gürtel ablegen.

 

Es war eine nachhaltig verstörende Sonderbehandlung. In Autos mit israelischen Kennzeichen schlüpfte ich problemlos durch die Checkpoints des Westjordanlands, so einfach, als würde man eine normale Autobahnauffahrt nehmen. Doch beim ersten Mal zeigte mir einer meiner Gastgeber von B’Tselem einen vom restlichen Checkpoint abgetrennten Teil, an dem das Sicherheitspersonal eine lange Reihe palästinensischer Autos abfertigte.

 

Ich begann zu schwitzen. Wir hatten nur wenige Stunden in Hebron und entschlossen uns, zu bluffen.

 

In Hebron wurde ich mit meinem Führer, Yehuda Shaul, schließlich gestoppt. Shaul wollte mir eine bestimmte Straße des verfallenen Stadtzentrums zeigen, in der kleine Siedlungen den historischen Kern der größten Stadt des Westjordanlands ersetzt haben. Doch die Soldaten erklären, Muslime könnten diese Straße nicht betreten, da es sich um den jüdischen Eingang zum Grab der Patriarchen handele.

 

Ich begann zu schwitzen. Wir hatten nur wenige Stunden in Hebron und entschlossen uns, zu bluffen. Woher wollten die Soldaten schließlich wissen, ob ich wirklich Muslim bin? Eine Soldatin sprach per Funk mit ihrem Vorgesetzten und lachte. Shaul übersetzte das Gespräch: »Er sagt, er sei kein Muslim aber sein Name ist Ahmed.« Und dann die Antwort: »Sag ihm, er soll stattdessen in das palästinensische Dorf auf dem Hügel gehen. Das wird ihm gefallen.« Wir nahmen also den langen Weg.

 

Bei einem kurzen Toilettenstopp durfte ich das WC nicht betreten. Sechs Minuten wartete ich auf Shaul und wurde dabei von einem Soldaten beobachtet, der genau aufpasste, dass ich auf der richtige Seite der Linie stehen blieb. Einen palästinensischen Jungen, der von mir wissen wollte, ob ich ebenfalls Muslim sei, ignorierte ich voller Scham. Als wir unseren Weg schließlich durch die seltsame Stille des Ortes fortsetzten, liefen wir auf einer Straße, die zwar nicht für Muslime, aber für Palästinenser verboten ist, seit 1994 ein Angriff von Siedlern die Angst vor Rache und Vergeltung schürte. Shaul bemerkte nur, dass stets die palästinensischen Rechte nach solchen Angriffen eingeschränkt würden.

 

Weiter hinab die Straße stand ein Haus mit einem Schild, angebracht am zweiten Stock: »Araber verboten. Das ist Apartheid.« Es war das Haus einer palästinensischen Aktivistin, die trotz zugeschweißter Türen und anderer Schikanen nicht weichen will. Ihr Haus kann sie nur durch Hintergassen oder über andere Dächer erreichen. Wir gingen weiter und erreichten schließen einen Checkpoint, hinter dem wir große Teile Hebrons sehen konnten, die keine Sondersicherheitszonen für Siedler waren. Fröhlich wirkte es nicht, dafür zumindest lebendig.

 

Die Situation in Gaza-Stadt war mir hingegen schmerzhaft vertraut. Das bittere Wissen darüber, wie historisch marginalisierte Gemeinschaften ihre eigenen Mitglieder unterdrücken.

 

Mir wurde bewusst, in welchem Kontext viele der Gedenkorte für die Opfer israelischer Militäraktionen entstehen.

 

Ich traf Fatimah Ashour, eine intelligente und irrsinnig witzige junge Anwältin mit einem Gesicht, gezeichnet von harten Wirklichkeiten. Gesichter, wie die meiner Freunde in Karatschi. Ashour lehnt Israels Blockade des Gazastreifens zutiefst ab. Ihrem Beruf darf sie nicht nachgehen, Schuld daran trägt aber die palästinensische Hamas – jene militant-islamistische Gruppe, die das Gebiet seit 2007 regiert und seit mehr als zehn Jahren verfügt hat, dass Frauen vor Gericht ein Kopftuch zu tragen haben. Ashour weigert sich.

 

Am selben Tag besuchte ich im Gazastreifen zwei Mütter, die jeweils ihre 14-jährigen Söhne Luai Kahil und Amir al-Nimrah durch einen israelischen Luftangriff im Sommer 2018 verloren hatten. Die beiden haben sich daran gewöhnt, ihre Geschichte zu erzählen, die fast zu schmerzhaft klingt, um wahr zu sein. Die Geschichte zweier Freunde, die den Samstag-Nachmittag gemeinsam verbringen wollen, die Selfies schießen und dann von einer Rakete getroffen werden. Ich weine und wende mich ab, hoffe, sie bemerken meine Tränen nicht. Welches Recht habe ich schon, zu weinen? Dann bemerke ich zwei Poster mit den Konterfeis der beiden Jungen. Darauf stand: Palästinensischer Islamischer Dschihad. Propaganda einer militanten Gruppe, die gegen Israel kämpft.

 

Mir wurde bewusst, in welchem Kontext viele der Gedenkorte für die Opfer israelischer Militäraktionen entstehen. Wer die Trauer und Wut zum eigenen Vorteil ausschlachten will, für den ist das Leid der Menschen eine Goldmine. Militante und Militärs in vielen mehrheitlich muslimischen Ländern wie meiner Heimat Pakistan sind Meister darin, ein Individuum zum Symbol für eine Sache zu machen, mit der das Opfer zu Lebzeiten nur wenig zu tun hatte.

 

Sechs Mitglieder unserer Pressedelegation bekamen mit Unterstützung von B’Tselem, der israelischen Regierung, der Hamas sowie der Palästinensischen Autonomiebehörde die Möglichkeit, in den Gazastreifen zu reisen. In der ersten Nacht startete das israelische Militär einen Angriff gegen einen Kommandeur des Islamischen Dschihad; die Vergeltung folgte in Form von Raketen Richtung Israel. Davon wachte ich auf und konnte erst wieder einschlafen, als ich mir erfolgreich eingeredet hatte, es sei lediglich das Morgengebet. Ein Geräusch, das ich seit meiner Kindheit kenne. Eine Stunde später wurde ich endgültig wach und begriff, dass wir uns inmitten eines intensiven Gefechts befanden.

 

Wann würde Israel den Checkpoint wieder öffnen? Ich war nervös.

 

Ich schrieb Paz, meinem israelischen Regierungskontakt, und fragte, ob sich die Situation verschlechtern würde. Wann würde Israel den Checkpoint wieder öffnen? Ich war nervös. Meine pakistanische Heimat pflegt keine diplomatischen Beziehungen zu Israel, von dessen Reaktion aber schien mein Leben abzuhängen. Und dann war da dieser Teil von mir, der von Anfang das Gefühl hatte, ich hätte kein Recht hier zu sein. Nun musste ich hoffen, dass man sich schon um mich kümmern würde.

 

Paz hörte mir zu und erzählte von seiner eigenen Angst. Als Vater zweier Kinder, die er aus Angst vor den Raketen nicht im Freien spielen lasse. Vom Sirenengeheul, das die Angriffe begleitete. Was ich gerade erlebe, sagte er, sei ein Vorgeschmack auf das Leben im Krieg.

 

Einige Palästinenser um mich herum waren ängstlich wie Paz, andere wähnten sich in der Hölle. Der B’Tselem-Vertreter in Gaza, Mohammed Sabah, besuchte uns und schwankte zwischen Sorge um seine Familie und der Pflicht seinen Gästen gegenüber. Uns so blieb er bei uns, während wir hektisch auf unseren Smartphones tippten und ab und an auf das Meer hinausblickten. Ein atemberaubender Anblick, wie auch in den Tagen zuvor. Nur die israelischen Schiffe waren nähergekommen, die Marine zog die Seeblockade enger.

 

Völlig frustriert musste der Mann von B’Tselem einem Mitglied unserer Gruppe befehlen, im Haus zu bleiben. Ohne Schutzausrüstung, ohne lokale Kontakte und Sprachkenntnisse hatte der Journalist versucht, in der unter Beschuss stehenden Stadt zu recherchieren. So waren wir bloße Beobachter, die bald einen Ort verlassen würden, den viele Experten demnächst für unbewohnbar halten würden. Zwölf Stunden nach unserer Abreise tötete ein weiterer israelischer Angriff acht Zivilisten, darunter fünf Kinder.

 

Die anderen Männer in meiner Gruppe waren allesamt in Kontakt mit ihren jeweiligen Botschaften.

 

Die anderen Männer in meiner Gruppe waren allesamt in Kontakt mit ihren jeweiligen Botschaften. Einem Botschafter gelang es sogar, unser Hotel bei den Vereinten Nationen auf eine »No-Strike«-Liste setzen zu lassen. Wir machten Witze, ließen Druck ab und beruhigten unsere Nerven. Doch sie hatten ein Ventil, das mir fehlte: Sie schrieben, sie veröffentlichten Berichte. Etwas, was ich nicht tun konnte, weil ich mit meinen Vorgesetzten vereinbart hatte, erst nach meiner sicheren Rückkehr in die USA etwas zu schreiben.

 

So fühlte ich mich hilflos, quälte mich mit Twitter-Updates eines Fox-News-Journalisten, der von sich behauptete, der einzige Korrespondent in Gaza zu sein. Dann machte ich mir selber Vorwürfe, fühlte mich kleingeistig und selbstsüchtig.

 

Unsere privilegierte Position machte unsere Abreise einerseits einfacher, andererseits aber auch komplizierter. Dank unserer Kontakte landeten wir auf einer Liste internationaler Entwicklungshelfer, die es uns erlaubte, den Checkpoint während seiner kurzen Öffnung am zweiten Tag der Kämpfe zu passieren. Auch die Hamas machte keine Probleme, ließ uns aber lange genug im Freien warten, dass wir die über uns hinwegziehenden Raketen am Himmel sehen mussten und mitbekamen, wie sie mit einem lauten Knall vom israelischen Raketenabwehrsystem zerstört wurden.

 

Woher kommt ihr? Eine schneidende Frage. Aus Europa, kommt die Antwort. Ich starre auf den Boden. Auch die Palästinensische Autonomiebehörde nutze unsere Anwesenheit für ihre Zwecke, hielt uns stundenlang auf, konnte angeblich bestimmte Dokumente nicht ausfindig machen. Die Beamten übten so Druck auf Israel aus, den Checkpoint für uns geöffnet zu lassen. Die Genehmigung für mich war als erste fertig, obwohl mein Pass wohl der am wenigsten wertvolle war. Auf israelischer Seite mussten wir dann zehn Minuten lang nach einem Unterschlupf suchen, um uns vor neuen Raketen in Sicherheit zu bringen.

 

Menschen wie ich werden über Israel und Palästina schreiben wollen und müssen.

 

Niemals werde ich diese von jahrzehntelanger Gewalt entstellten Leben vergessen, diese historischen Orte und die Gastfreundschaft der Menschen. Israelis, die nach Pakistan reisen wollen und Palästinenser, die für jedes Interview frische Snacks auffahren. Nicht vergessen werde ich auch das Gefühl, mich beweisen zu müssen. Die Angst, den Koranvers falsch aufzusagen, den ein arabischer Sicherheitsmann von mir hören will. Beweisen zu müssen, Muslim zu sein, um den Felsendom betreten zu dürfen. An den Frosch im Hals, als eine israelische Soldatin mir erklärt, würde ich in den Gazastreifen reisen, dürfte ich nicht zurück nach Israel. An meinen Pass in ihren Händen mit den lackierten Fingernägeln.

 

Mein Wissen über die Verbrechen beider Seiten ist nicht vollständig, auch kenne ich nicht alle juristischen Grundlagen und alle politischen Standpunkte. Ich weiß nicht, ob sich irgendwann jemand wird verantworten müssen. Ob Frieden möglich ist. Doch ich habe ein Mitgefühl entwickelt, das stärker ist als meine Angst. Das Comeback von Premierminister Benyamin Netanyahu gibt der israelischen Rechten neues Selbstvertrauen und veranlasst liberale Israelis zu Warnungen vor einem Zerfall der Demokratie. Währenddessen fürchten die Palästinenser, dass weitere Gebiete annektiert werden.

 

B’Tselem bemüht sich, die Aufmerksamkeit von Journalisten zu erlangen, um eine Besatzung zu beenden, die die Organisation für falsch hält. Die israelische Regierung wünscht sich Berichte über die Gefahren, denen das Land ausgesetzt ist und wie sie Palästinensern Freiräume und Gestaltungsmöglichkeiten lässt. Die Meinung der muslimischen Welt ist gefragt. Palästinenser fordern seit Jahrzehnten Solidarität ein, während Israel viele Regierungen in der Region hofiert und seine Position stärkt, bevor es den Konflikt mit den Palästinensern löst.

 

Zwei Dinge haben mir geholfen, besser über diese Dynamiken schreiben zu können und so den Menschen gerechter zu werden. Nicht nur habe ich vor Ort viel gelernt und erfahren, sondern auch im Anschluss meine eigenen Ansichten hinterfragt. Menschen wie ich werden über Israel und Palästina schreiben wollen und müssen. Ich hoffe, andere begreifen schneller, wofür ich solange gebraucht habe.


Akbar Shahid Ahmed ist Nahost-Korrespondent für die Huffington Post, für die er diesen Beitrag zuerst auf Englisch veröffentlichte.

Von: 
Akbar Shahid Ahmed

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